synaGy 2026 Schweiz

23.06.2026

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synaGy 2026 Schweiz – Ideen, Innovationen und Inspiration über den Dächern von Zürich

 

 

Ein Blick zurück auf einen besonderen Tag

Sonnenschein, blauer Himmel und ein Panorama, das seinesgleichen sucht: Die synaGy 2026 bot den perfekten Rahmen für einen Tag voller Inspiration, Begegnungen und neuer Perspektiven.

Hoch über den Dächern von Zürich, mit Blick auf die Stadt, den Zürichsee und die Alpen am Horizont, trafen sich Kunden, Partner und Experten zum gemeinsamen Austausch über die Zukunft der IT. Bereits beim Empfang auf der Terrasse des Restaurant Sonnenberg wurde deutlich, worum es an diesem Tag gehen sollte: Menschen zusammenzubringen, Ideen zu teilen und neue Möglichkeiten zu entdecken.

 


Empfang auf der Sonnenterrasse

Der Weg auf den Sonnenberg hatte es an diesem Tag durchaus in sich. Bei über 30 Grad im Schatten wurde der Aufstieg vom Klusplatz durch die sonnenverwöhnten Rebberge zur ersten Herausforderung des Nachmittags. Doch mit den letzten Stufen hinauf in das oberste Stockwerk des Restaurant Sonnenberg war die letzte Hürde genommen.

Oben angekommen warteten jedoch nicht nur eine kühle Erfrischung, Goodie Bags und Namensschilder – damit niemand vergisst, wer er ist –, sondern vor allem eine Atmosphäre, die sofort zum Verweilen einlud.

Auf der Terrasse entstanden die ersten Gespräche des Tages. Kunden, Partner und Referenten nutzten die Gelegenheit, sich kennenzulernen, bestehende Kontakte zu vertiefen und neue Ideen auszutauschen. Während der Blick über die Dächer von Zürich schweifte, wurden bereits erste Diskussionen über Cloud, Cyber Security, KI und Automatisierung geführt.

 

Impressionen

Andreas Braidt Managing Director / CEO synaforce GmbH, Christoph R. Alexy Prokurist Sycorax Systemhaus GmbH, Alexander Huettig Geschäftsführer, SAP-Berater Montiva AG

Bei strahlendem Sonnenschein und mit Blick über Zürich bis zum Zürichsee entstanden auf der Terrasse des Restaurant Sonnenberg zahlreiche spannende Gespräche. Andreas Braidt, Christoph R. Alexy und Alexander Huettig nutzten die entspannte Atmosphäre, um sich über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Chancen der IT-Branche auszutauschen.

Seyit Turhan B&B Concept AG, Noe Giacobbe B&B Concept AG,
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Vertiefte Gespräche bei Kaffee im Restaurant Sonnenberg an der synaGy Schweiz 2026.
Vertiefte Gespräche bei Kaffee und sommerlichen im Restaurant Sonnenberg. Die synaGy 2026 bot den idealen Rahmen für den persönlichen Austausch zwischen Kunden, Partnern und Experten.
Lukas Schlüssel TST-GPR AG, Alexandra	Vetter	Board Member - Head of Product Management	TST-GPR AG, Alexandra Vetter TST-GPR AG, Stefan Szalai synaforce Schweiz AG
Zwischen Fachvorträgen und Networking blieb genügend Zeit für persönliche Gespräche. Stefan Szalai tauschte sich mit den langjährigen Partnern Lukas Schlüssel und Alexandra Vetter von der TST-GPR AG über aktuelle Entwicklungen, gemeinsame Projekte und zukünftige Chancen aus.
Tiffany Blu HMR Management & Treuhand AG, Gaby Reichmuth HMR Management und Treuhand AG
Der Empfang auf der Terrasse des Restaurant Sonnenberg bot den perfekten Einstieg in die synaGy 2026. Tiffany Blu und Gaby Reichmuth von der HMR Management & Treuhand AG nutzten die Gelegenheit für erste Gespräche und genossen die sommerliche Atmosphäre, bevor das offizielle Programm begann.
Marzio Bondolfi Head of M&A and Value Creation & Jens Sauer Head of Engineering
Die synaGy Schweiz lebt vom Dialog. Marzio Bondolfi (Head of M&A and Value Creation) und Jens Sauer (Head of Engineering) nutzten den Empfang auf der Terrasse des Restaurant Sonnenberg, um gemeinsam mit Kunden und Partnern aktuelle Herausforderungen, neue Ideen und zukünftige Möglichkeiten zu diskutieren.
Alexandra Lilg Accontaris Treuhand AG & Beat Dietrich Luota AG
Bevor Beat Dietrich später auf der Bühne die Möglichkeiten moderner Automatisierung und KI präsentierte, stand der persönliche Austausch im Mittelpunkt. Gemeinsam mit Alexandra Lilg von Accontaris Treuhand AG entstanden beim Empfang spannende Gespräche über die Anforderungen und Chancen der digitalen Transformation im Treuhandumfeld.
Christoph Pfyffer Pfyffer Partner AG & Prof. Dr. Thilo Stadelmann
Noch vor seinem Vortrag stand Prof. Dr. Thilo Stadelmann den Gästen für Gespräche zur Verfügung. Christoph Pfyffer von der Pfyffer Partner AG nutzte die entspannte Atmosphäre des Empfangs, um sich direkt mit dem KI-Experten über aktuelle Entwicklungen und praktische Anwendungsfelder auszutauschen.
Mika Borner Datapunctum AG, Roberto Cassibba Datapunctum AG, Hans Tschirren hatschi GmbH
Cyber Security war bereits beim Empfang ein Gesprächsthema. Roberto Cassibba tauschte sich mit Mika Borner und Hans Tschirren über seine Erfahrungen aus zahlreichen Security Assessments und Penetrationstests aus. Besonders die unerwarteten Schwachstellen, die dabei immer wieder entdeckt werden, sorgten für spannende Diskussionen.
Askari Rastad Equant AG & Mirco Oprandi NorthC Schweiz AG
Noch bevor das Vortragsprogramm begann, bot der Empfang der synaGy 2026 Zeit für persönliche Gespräche und Networking. Askari Rastad (Equant AG) und Mirco Oprandi (NorthC Schweiz AG) genossen die entspannte Atmosphäre und den eindrucksvollen Ausblick über Zürich.

 

 

Von souveräner Cloud bis künstlicher Intelligenz – die Vorträge

Nach dem Empfang wechselte das Geschehen ins FIFA-Auditorium. Dort erwartete die Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm mit strategischen Einblicken, konkreten Praxisbeispielen und einem Blick auf die Technologien von morgen.


Die Präsentationen auf einen Blick

  • synaforce Group – Strategie & Ausblick
    Einblicke in die Entwicklung der synaforce Gruppe, aktuelle Projekte und zukünftige Schwerpunkte.
  • synaforce Schweiz – Strategie, Produkte & Innovationen
    Ausblick auf neue Services, die Weiterentwicklung der awesome.cloud und die Zukunft der Schweizer Cloud.
  • Security Assessment – Der Faktor Mensch
    Warum Menschen nach wie vor eines der grössten Sicherheitsrisiken darstellen und wie Unternehmen ihre Sicherheitslage realistisch bewerten können.
  • M-Files in der Praxis – Götz & Rufer & Luota
    Praxisbericht über die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen im Treuhandumfeld.
  • Keynote: Vorteil KI – Strategien zur Wertschöpfung
    Prof. Dr. Thilo Stadelmann über Chancen, Grenzen und den sinnvollen Einsatz von künstlicher Intelligenz in Unternehmen.


 


Die Highlights

awesome.cloud auf OpenStack – die nächste Generation der Schweizer Cloud

Ein besonderes Highlight war die Vorstellung der zukünftigen Ausrichtung der awesome.cloud.

Die Plattform wird in den kommenden Monaten schrittweise auf OpenStack umgebaut. Für MSPs, IT-Dienstleister und Unternehmen bedeutet dies deutlich mehr Flexibilität, neue Funktionen und zusätzliche Automatisierungsmöglichkeiten.

Gleichzeitig schafft die Ablösung von VMware eine langfristige Grundlage für stabile und planbare Kosten. Die neue Plattform wird zahlreiche Funktionen bereitstellen, die sich künftig direkt per Knopfdruck aktivieren lassen und Unternehmen dabei unterstützen, ihre Cloud-Infrastruktur noch einfacher und effizienter zu betreiben.

Dabei bleibt der Fokus unverändert: eine souveräne Schweizer Cloud mit hoher Sicherheit, Transparenz und voller Kontrolle über die eigenen Daten.

 

Referenten

Andreas Braidt_Managing Director CEO


Andreas Braidt
Managing Director / CEO

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Tobias Lehner_Managing Director CTO


Tobias Lehner
Managing Director / CTO

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Stephan Ging_CEO Schweiz


Stephan Ging
CEO Schweiz

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Impressionen

Andreas Braidt Managing Director / CEO präsentiert im FIFA-Auditorium.
Andreas Braidt, Managing Director und CEO der synaforce GmbH, eröffnete das Vortragsprogramm im FIFA-Auditorium. Dabei gewährte er spannende Einblicke in die Entwicklung der Unternehmensgruppe, aktuelle Projekte und die strategische Ausrichtung für die kommenden Jahre.
Stephan Ging CEO synaforce Schweiz AG präsentiert an der synaGy.
Stephan Ging, CEO der synaforce Schweiz AG, präsentierte an der synaGy 2026 die strategische Ausrichtung des Unternehmens und gab einen Ausblick auf die Zukunft der awesome.cloud. Besonders im Fokus stand der geplante Umbau der Plattform auf OpenStack, welcher neue Funktionen, mehr Flexibilität und langfristig stabile Rahmenbedingungen für Kunden, IT-Dienstleister und MSPs schaffen wird.
Tobias Lehner Managing Director / CTO
Tobias Lehner, Managing Director und CTO der synaforce GmbH, präsentierte die technologische Zukunft der synaforce Plattformen. Im Fokus standen dabei der konzernweite Umbau der awesome.cloud auf OpenStack, neue Automatisierungs- und Infrastrukturservices sowie die strategische Weiterentwicklung der Cloud-Landschaft. Ebenso spannend waren die Einblicke in das Rechenzentrum in Hofkirchen, das dank innovativer Kühltechnologien, einem PUE-Wert von unter 1,1 und dem Betrieb mit 100 % erneuerbarer Energie zu den energieeffizientesten Rechenzentren Bayerns zählt. Eigene Photovoltaikanlagen decken dabei bereits einen Teil des Energiebedarfs und leisten einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen IT-Infrastruktur.
Stephan Ging CEO synaforce Schweiz AG präsentiert an der synaGy.
Während draussen die Sommersonne über Zürich strahlte, richteten sich im FIFA-Auditorium alle Blicke nach vorne. Stephan Ging nahm die Teilnehmer mit auf eine Reise in die Zukunft der synaforce Schweiz. Besonders die angekündigte Weiterentwicklung der awesome.cloud auf Basis von OpenStack sorgte für grosses Interesse und viele neugierige Blicke im Publikum.
Tobias Lehner, Managing Director und CTO der synaforce GmbH lebhafte Diskussion mit dem Publikum
Auch nach seinem Vortrag blieb Tobias Lehner gefragt. In einer lebhaften Fragerunde nahm er sich Zeit für die Anliegen der Teilnehmer, diskutierte technische Details und stand dem Publikum Rede und Antwort. Der offene Austausch zeigte einmal mehr, wie gross das Interesse an den zukünftigen Entwicklungen rund um OpenStack, moderne Cloud-Plattformen und die synaforce Infrastruktur ist.

 

 

Wenn der Angreifer durch die Haustür kommt

Einen besonders praxisnahen Einblick in die Welt der IT-Sicherheit gab Roberto Cassibba. Dank seiner langjährigen Erfahrung in unterschiedlichsten Bereichen der Cyber Security – unter anderem als Pentester – konnte er nicht nur die Theorie hinter einem Security Assessment vermitteln, sondern vor allem aus der Praxis berichten.

Anhand realer Beispiele zeigte er auf, wie Angreifer vorgehen und weshalb technische Schutzmassnahmen allein oft nicht ausreichen. Besonders eindrücklich waren seine Schilderungen von physischen Sicherheitsüberprüfungen, bei denen der Mensch häufig zum entscheidenden Faktor wird. Ob durch Social Engineering, unachtsam weitergegebene Informationen oder vermeintlich harmlose Gewohnheiten im Arbeitsalltag – viele Schwachstellen entstehen dort, wo Prozesse und Menschen aufeinandertreffen.

Dabei wurde deutlich, dass ein Security Assessment weit mehr ist als ein technischer Sicherheitscheck. Es hilft Unternehmen, Risiken frühzeitig zu erkennen, bestehende Schutzmassnahmen zu überprüfen und die eigene Sicherheitskultur nachhaltig zu stärken.

Mit seiner lebendigen Art, spannenden Praxisgeschichten und konkreten Beispielen gelang es Roberto Cassibba, das Publikum von der ersten bis zur letzten Minute zu fesseln und ein oftmals trocken wirkendes Thema greifbar und unterhaltsam zu vermitteln.

 

Referent

Roberto Cassibba Senior Consultant Cyber Security


Roberto Cassibba
Senior Consultant Cyber Security

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Impressionen

Roberto Cassibba Senior Consultant Cyber Security präsentiert an der snaGy Schweiz 2026
Gebannt lauschte das Publikum den Erzählungen von Roberto Cassibba. Anhand realer Erlebnisse aus seiner Zeit als Pentester zeigte er eindrücklich, wie Sicherheitsüberprüfungen ablaufen und welche überraschenden Schwachstellen dabei immer wieder zum Vorschein kommen. Seine praxisnahen Geschichten machten Cyber Security greifbar und sorgten für so manchen erstaunten Blick im Publikum.
Roberto Cassibba Senior Consultant Cyber Security präsentiert an der snaGy Schweiz 2026
Die Aufmerksamkeit im Saal war förmlich greifbar. Während Roberto Cassibba von seinen Erfahrungen als Pentester berichtete, lauschte auch Stephan Ging gespannt den Geschichten aus der Praxis – Geschichten, die eindrucksvoll zeigten, wie Angreifer denken und weshalb Sicherheit weit mehr ist als nur Technologie.
Roberto Cassibba Senior Consultant Cyber Security präsentiert an der snaGy Schweiz 2026
Die Aufmerksamkeit im FIFA-Auditorium war während der gesamten Vortragsreihe spürbar. Kunden, Partner und Experten lauschten gespannt den Präsentationen und liessen sich von neuen Ideen, praxisnahen Beispielen und innovativen Ansätzen inspirieren.

 

 

Wenn Praxis auf Innovation trifft

Besonders eindrücklich war die gemeinsame Präsentation von Götz & Rufer und Luota.

Matthias Sallenbach schilderte offen und authentisch die Herausforderungen eines modernen Treuhandunternehmens. Zwischen steigenden regulatorischen Anforderungen, wachsendem Dokumentenvolumen und dem Wunsch nach effizienteren Prozessen zeigte er auf, wo Unternehmen heute an ihre Grenzen stossen.

Anschliessend übernahm Patrick Bernhard den Faden und zeigte, wie Luota gemeinsam mit Götz & Rufer diese Herausforderungen angegangen ist. Im Mittelpunkt standen Automatisierung, strukturierte Informationsverwaltung und die Integration von M-Files als zentrale Plattform.

Besonders spannend war dabei die Verbindung zur awesome.cloud, über welche die Lösung sicher, flexibel und mit wenigen Schritten bereitgestellt werden kann.

Den Höhepunkt bildete die Live-Demonstration von Beat Dietrich.

Anhand konkreter Beispiele zeigte er eindrucksvoll, wie moderne KI-gestützte Prozesse den Arbeitsalltag von Treuhändern verändern können.

Mit einfachen Spracheingaben konnten Dokumente durchsucht, Informationen extrahiert und komplette Auswertungen erstellt werden. Statt stundenlang Unterlagen zu analysieren, lassen sich relevante Informationen innerhalb kürzester Zeit zusammentragen und nach individuellen Vorgaben aufbereiten.

Besonders beeindruckend war dabei nicht die Technologie allein, sondern die Einfachheit der Anwendung. Was noch vor wenigen Jahren nach Zukunftsmusik klang, ist heute bereits Realität. Die gesamte Lösung wird souverän auf der Schweizer Cloud awesome.cloud bereitgestellt und von Luota individuell an die Prozesse und Anforderungen der jeweiligen Kunden angepasst. So entstehen praxisnahe Lösungen, die moderne KI, Automatisierung und Schweizer Datensouveränität miteinander verbinden.

 

Referenten

Matthias Sallenbach_Partner


Matthias Sallenbach
Partner

Götz&Rufer

Patrick Bernhard_Managing Partner


Patrick Bernhard
Managing Partner

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Beat Dietrich_Managing Partner


Beat Dietrich
Managing Partner

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Impressionen

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KI verstehen statt KI mystifizieren

Zum Abschluss begeisterte Prof. Dr. Thilo Stadelmann das Publikum.

Mit seiner gewohnt lebendigen Art gelang es ihm, künstliche Intelligenz gleichzeitig zu entzaubern und greifbar zu machen. Statt KI als magische Blackbox zu präsentieren, erklärte er verständlich die Grundlagen moderner Sprachmodelle, deren Stärken und die Ursachen typischer Fehler.

Besonders spannend war dabei sein Blick auf sogenannte Human Interfaces – Systeme, welche die Fähigkeiten von Menschen erweitern, ohne deren Denken vollständig zu ersetzen.

Denn genau dort entsteht der grösste Nutzen: Wenn Mensch und Maschine ihre jeweiligen Stärken kombinieren. So lassen sich Fehler durch blindes Vertrauen reduzieren, während gleichzeitig Produktivität und Qualität steigen.

Auch Themen wie digitale Souveränität, eigene Wissensdatenbanken und moderne RAG-Modelle stiessen auf grosses Interesse.

Trotz sommerlicher Temperaturen und einer Klimaanlage, die zeitweise mit den äusseren Bedingungen kämpfte, blieb das Publikum bis zum Schluss aufmerksam und gefesselt.

 

Referent

Prof. Dr. Thilo Stadelmann

Prof. Dr. Thilo Stadelmann 

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Impressionen

Prof. Dr. Thilo Stadelmann präsentiert lebhaft

Stets in Bewegung und nah am Publikum erklärte Prof. Dr. Thilo Stadelmann die Funktionsweise moderner KI-Systeme. Seine lebendige Präsentation machte deutlich, dass künstliche Intelligenz weder Magie noch Bedrohung ist, sondern ein Werkzeug, dessen grösster Nutzen erst in der Zusammenarbeit mit dem Menschen entsteht. Dabei kommt dem Human Interface eine zentrale Rolle zu: Es unterstützt den Menschen in seiner Arbeit, ohne ihm das Denken vollständig abzunehmen, und schafft so die Grundlage für einen möglichst grossen Mehrwert bei gleichzeitig kontrollierbaren Risiken.

Prof. Dr. Thilo Stadelmann zeigt den KI-Baukasten
Mit dem KI-Baukasten nahm Prof. Dr. Thilo Stadelmann die künstliche Intelligenz Stück für Stück auseinander. Anschaulich erklärte er die Grundlagen moderner KI-Systeme und zeigte auf, welche unterschiedlichen Technologien hinter den heute allgegenwärtigen Anwendungen stehen. Besonders spannend war dabei der Blick auf Sprachmodelle, die nicht auf Wissen im klassischen Sinn basieren, sondern auf maschinellem Lernen und Wahrscheinlichkeiten. Dadurch wurde verständlich, weshalb KI-Systeme beeindruckende Ergebnisse liefern können, gleichzeitig aber auch Fehler machen, die für den Menschen auf den ersten Blick oft schwer nachvollziehbar sind. So gelang es ihm einmal mehr, künstliche Intelligenz zu entzaubern und ein realistisches Verständnis für ihre Möglichkeiten und Grenzen zu vermitteln.
Prof. Dr. Thilo Stadelmann bezog das Publikum aktiv ein
Prof. Dr. Thilo Stadelmann bezog das Publikum aktiv in seine Präsentation ein. Durch Fragen, Beispiele und spontane Interaktionen entstand ein lebendiger Dialog, der komplexe KI-Themen greifbar machte und zum Mitdenken anregte.
Prof. Dr. Thilo Stadelmann stellt sich den Fragen
Die Neugier im Publikum war spürbar. Prof. Dr. Thilo Stadelmann nahm sich ausführlich Zeit für die Fragen der Teilnehmer und diskutierte offen über Potenziale, Grenzen und Missverständnisse rund um moderne KI-Systeme. Seine praxisnahen Antworten sorgten für zahlreiche zusätzliche Denkanstösse.
Prof. Dr. Thilo Stadelmann an der synaGy Schweiz 2026
Gebannt verfolgten die Teilnehmer die Ausführungen von Prof. Dr. Thilo Stadelmann. Mit seiner mitreissenden Art gelang es ihm, selbst komplexe Zusammenhänge rund um künstliche Intelligenz verständlich zu vermitteln und das Publikum bis zur letzten Minute zu fesseln.

 

 

Networking, Apéro und BBQ unter freiem Himmel

Nach den Vorträgen verlagerte sich das Geschehen wieder auf die Terrasse.

Unter schattenspendenden Bäumen und Sonnenschirmen wurde das Gehörte weiterdiskutiert. Neue Kontakte entstanden, bestehende Beziehungen wurden vertieft und zahlreiche Gespräche über zukünftige Projekte nahmen ihren Anfang.

Ob Mocktail, Cocktail, ein kühles Bier oder andere Erfrischungen – für jeden Geschmack war etwas dabei. Dazu genossen die Gäste ein vielfältiges BBQ-Buffet mit feinen Fleischspezialitäten, vegetarischen Alternativen und zahlreichen Beilagen.

Die entspannte Atmosphäre, die sommerlichen Temperaturen und die Aussicht über Zürich machten es leicht, noch etwas länger zu bleiben.

Und genau das taten viele Gäste auch.

Während die Sonne langsam hinter den Hügeln verschwand und die Lichter der Stadt zu leuchten begannen, wurde weiter diskutiert, gelacht und genetzwerkt. Die letzten Gäste verabschiedeten sich erst gegen 23.00 Uhr – ein Zeichen dafür, dass die synaGy 2026 nicht nur fachlich, sondern auch menschlich ein voller Erfolg war. 

 

Impressionen

i-engineers und der synaforce geniessen den Apéro
Bei sommerlichen Temperaturen und einem beeindruckenden Ausblick über Zürich bot der Apéro den idealen Rahmen für den persönlichen Austausch. Mitarbeitende von i-engineers und synaforce nutzten die Gelegenheit, bestehende Kontakte zu vertiefen, neue Ideen zu diskutieren und den erfolgreichen Veranstaltungstag gemeinsam zu geniessen.
Teilnehmer der synaGy 2026 geniessen den Apéro auf der Terrasse des Restaurant Sonnenberg
Nach den Fachvorträgen verlagerte sich das Geschehen auf die Terrasse des Restaurant Sonnenberg. Mit den ersten Getränken in der Hand entstanden angeregte Gespräche über Cloud, Cyber Security, Automatisierung und künstliche Intelligenz. In entspannter Atmosphäre wurden neue Kontakte geknüpft, bestehende Beziehungen vertieft und Ideen für zukünftige Projekte diskutiert.
Apéro der synaGy 2026 auf der Terrasse des Restaurant Sonnenberg in Zürich
Bei strahlendem Sonnenschein und im angenehmen Schatten der weiss blühenden Schirme genossen die Teilnehmer den Auftakt des Abendprogramms. Mit einem kühlen Getränk in der Hand entstanden angeregte Gespräche, neue Kontakte und spannende Diskussionen. Die entspannte Atmosphäre auf der Terrasse des Restaurant Sonnenberg bot den perfekten Rahmen, um die Eindrücke des Tages gemeinsam Revue passieren zu lassen und neue Ideen weiterzudenken.
Teilnehmer der synaGy 2026 stehen am BBQ-Buffet auf der Terrasse des Restaurant Sonnenberg an
Nach einem Nachmittag voller spannender Vorträge war das BBQ-Buffet ein beliebter Treffpunkt. Während sich die Teilnehmer am Grillbuffet bedienten, wurden Gespräche fortgesetzt, Erfahrungen ausgetauscht und neue Kontakte geknüpft. Die Kombination aus sommerlichem Wetter, feinen Speisen und der entspannten Atmosphäre auf der Terrasse machte das gemeinsame Abendessen zu einem weiteren Highlight der synaGy 2026.
Pavillon mit Grossbildschirm für die Fussballübertragung auf der Terrasse des Restaurant Sonnenberg an der synaGy 2026
Auch nach dem BBQ war der Abend noch nicht zu Ende. Unter dem Pavillon wartete bereits der Grossbildschirm auf die Gäste, um gemeinsam das WM-Gruppenspiel mit dem 4:1-Sieg der Schweizer Nationalmannschaft über Bosnien-Herzegowina live zu verfolgen.
Vertreter der HMR Management & Treuhand AG und der synaforce Schweiz AG lassen den Abend der synaGy 2026 gemeinsam ausklingen
Nach einem Nachmittag voller spannender Vorträge, interessanter Gespräche und neuer Impulse liessen Vertreter der HMR Management & Treuhand AG und der synaforce Schweiz AG den Abend in entspannter Atmosphäre ausklingen. Bei angenehmen Temperaturen, guten Gesprächen und einem Blick über Zürich wurde weiter diskutiert, gelacht und die synaGy 2026 gemeinsam Revue passiert.

 

 

Vielen Dank – wir freuen uns jetzt schon auf die synaGy 2027

Die synaGy lebt von den Menschen, die daran teilnehmen. Deshalb bedanken wir uns herzlich bei allen Kunden, Partnern, Referenten und Mitarbeitenden, die diesen Tag mit ihren Ideen, Fragen, Erfahrungen und Perspektiven bereichert haben.

Wir freuen uns bereits heute darauf, viele der entstandenen Gespräche, Impulse und Ideen gemeinsam weiterzuführen – in Projekten, Partnerschaften und Lösungen, die die Zukunft aktiv mitgestalten.